FC Kerzers Sen. 30+ vs FC Besa Biel/Bienne 4:1

Kaum hatte das Spiel angefangen, stand es auch schon 1:0. Kapitän Pfister war es in der 4. Minute vorbehalten eine Krähenbühl- (der Ältere) Hereingabe mittels Halb-Volley aus 18 Metern in die Maschen zu knallen. Doch trotz diesem euphorischem Start der Einheimischen verflachte die Partie zusehends und es schlichen sich wieder mal viele kleine Ungenauigkeiten beim Spielaufbau ein. Ausser den beiden Distanzversuchen von Freitag (Volley aus etwa 60 Metern) und Fürst (Lob aus etwa 40 Metern) kam der Leader aus der Seelandgruppe kaum mehr zu Torchancen. Neue Impulse waren gefragt…und diese folgten dann auch in der Person von Bruno Hurni. Erster Ballkontakt, erster Scorerpunkt. Was war geschehen? Ein massgeschneiderter Eckball von Rückkehrer Hurni erreichte den frei stehenden (älteren) Krähenbühl und schon leuchtete die „2“ auf der Anzeigetafel.

Nach einer exakt 15 Minuten und womöglich 0 Sekunden andauernden Pause startete die Heimelf mit neuen Kräften in den zweiten Umgang. Einmal mehr zeigte sich dabei das goldene Händchen des FCK-Trainerquintetts. Zuerst erhöhte Kaltenrieder mittels Bogenlampe aus 30 Metern zum 3:0 und kurz darauf war es der wiedererstarkte Claudio Kunz der aus 12 Metern souverän einschieben konnte – 4:0 – die Katze war im Sack! Nach einer kleinen Unachtsamkeit in der Abwehr der Hausherren konnte der Gast aus Biel immerhin noch Resultatkosmetik betreiben.

 

Fazit:                          Hochverdienter Heimsieg der FCK-Senioren – Leaderposition gefestigt

Der Beste:                 Das Kollektiv & die Kaderbreite der Einheimischen

Der Schlechteste:     Weder ein Spieler, noch ein Trainer…

Das gab zu reden:    Weder ein Spieler, noch ein Trainer…überautoritäres Verhalten